ist eine moderne Trockenlegungsmethode ohne Eingriffe in das Mauerwerk
Viele alte Gebäude, heute leider auch schon neue oder bereits restaurierte Objekte, sind aus Unkenntnis über die Vorgänge in Mauerwerk und Putz mit sehr hoher Feuchtigkeit belastet.
Die durch Mauerfeuchtigkeit hervorgerufenen Schäden und Auswirkungen sind vielfältig und wirken sich sowohl auf die Bausubstanz als auch auf die Gesundheit der Bewohner negativ aus:
· unbehagliches Raumklima: führt oft zu rheumatischen Beschwerden der Bewohner
· Schimmelbildung: kann Allergien auslösen, wird auch krebserregend eingestuft;
sind angrenzende Holzbauteile in Mitleidenschaft gezogen,
entsteht ein guter Nährboden für den gefährlichsten Holzschädling, den Hausschwamm.
· Mauerwerk und Putz: Zerstörung durch Salzausblühungen und Frostabsprengungen.
· Hoher Energieverbrauch: Wasser in den Poren der Steine verringert die Wärmedämmung
Wer Energie sparen will, sollte wissen, daß nasse Wände sehr schlecht dämmen und einen hohen Heizenergieverbrauch zur Folge haben (Beispiel ist die Neubaufeuchte).
Wärmedämmwirkung einer Mauer:
1 % Feuchtigkeit 100 % Wärmedämmung
4 % Feuchtigkeit 50 % Wärmedämmung
10 % Feuchtigkeit 23 % Wärmedämmung
Die Ursachen kann man in vier verschiedene Arten aufteilen, die auch meistens gemeinsam auftreten können. Die Reihenfolge ist hierbei keine Rangfolge, sondern eine Aufzählung:
1. Kondensationsfeuchtigkeit durch mangelhafte Wärmedämmung, krasse Temperaturunterschiede (kühle Wände und warme Luft), doppelschaliges Mauerwerk.
2. Hygroskopische Feuchte bei stark versalzenem Mauerwerk bzw. Putzflächen.
3. Drückende Feuchtigkeit bei Hanglagen, durch fehlende Grundwasserabsenkungen, defekte Rohrleitungen (Abwasser, Regenwasser, Trinkwasser, Heizung, unwirksame Drainagen).
4. Aufsteigende Bodenfeuchtigkeit
Sie ist die häufigste Feuchtigkeitsursache in alten Mauern, wobei die ersten drei unabhängig vom Gebäudealter, d.h. auch in Neubauten auftreten!
Eine Mauerentfeuchtung ist bei allen Gebäuden eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche und dauerhafte Sanierung. Sanierungsmaßnahmen, die die vorhandene Feuchtigkeit ignorieren und einfach "einsperren", führen erfahrungsgemäß zu neuen Folgeschäden mit oftmals erheblich höheren Folgekosten!
Um wieder trockene Mauern zu erhalten, müssen auf jeden Fall die Ursachen der Befeuchtungen fachgerecht beseitigt werden. Gegen aufsteigende Mauerfeuchtigkeit aus dem Erdreich haben sich in der Praxis verschiedene elektrophysikalische Systeme seit vielen Jahren bestens bewährt.
Eine Durchfeuchtung des Mauerwerkes setzt sich meist aus allen oder mehreren Ursachen und in unterschiedlichen Anteilen zusammen. Daher ist eine gründliche Bauwerksuntersuchung notwendig, um die verschiedenen Ursachen zu erkennen. Die ersten drei genannten Ursachen lassen sich relativ leicht ermitteln und auch beseitigen.
Die aufsteigende Bodenfeuchtigkeit wirkt dagegen sehr langsam und ist erst nach einer längeren Standzeit der Gebäude wirksam und feststellbar. Deshalb werden die Neubauten mit den DIN-gerechten Horizontal- und Vertikalsperren geschützt. Nach dem Alterungsprozeß dieser Sperren unterliegen diese Gebäude wie die alten Gebäude mit beschädigten oder fehlenden Sperren den Belastungen der aufsteigenden Bodenfeuchtigkeit und der Salze.
Will man die aufsteigende Feuchtigkeit erfolgreich bekämpfen, muß man die Ursachen kennen und beseitigen!
Worauf beruhen die Ursachen der aufsteigenden Bodenfeuchtigkeit?
Bei genauen Beobachtungen gibt es in der Natur bzw. auf der gesamten Erde aufsteigende Feuchtigkeit! Sie ist sowohl in unseren Bereichen als auch in den Wüstenregionen anzutreffen.
unabhängige Faktoren sind: die Tiefenlagen der unterirdischen Grundleiter,
die verschiedenen Boden- und Baumaterialien,
abhängige Faktoren sind: die Kapillarität der Materialien,
die im Erdreich gelösten chemischen Stoffe wie Salze der Chloride, Sulfate, Nitrate sowie die Humussäure.
Die eigentlichen Triebkräfte, auch Energieträger sind die in der Natur vorhandenen. Auf der gesamten Erde wirken ständig nicht sichtbare und uns bisher unbekannte Potentialwirbel. Diese auf das Mauerwerk auftreffenden Potentialwirbel zerfallen und geben ihre Energie an die Umgebung ab, so daß sich kleine Energiefelder aufbauen. Nach dem Reuss-Prinzip (bekannt seit 1806) wird aus dem Grundwasser das Wasser- Salzgemisch langsam nach oben befördert, sowohl im Erdreich als auch im Mauerwerk.
Wie dieses Wirbelphänomen funktioniert, soll in der nachfolgenden Abhandlung erläutert werden.
Grundlagen über Wirbelphänomene
Bekannt ist seit langem in der Strömungstechnik das Auftreten von Wirbeln, beispielsweise in Wasserläufen oder in Zentrifugen.
Wirbelmodelle und -untersuchungen gibt es schon seit vielen Jahrhunderten, wie man aus den Beobachtungen und Feststellungen von Leonardo da Vinci und Newton weiß. Dabei sind zwei verschiedene Formen bekannt geworden:
der starre Wirbel bzw. expandierende (sich ausdehnende) Wirbel und
der Potentialwirbel bzw. zentrierende (sich zusammenziehende) Wirbel
Die Viskosität der Flüssigkeit entscheidet darüber, ob sich ein starrer Wirbel oder ein Potentialwirbel ausbilden kann.
Durch praktische Versuche ist es nachweisbar, daß beim Auftreten eines Wirbels der zweite mit den entgegengesetzten Eigenschaften ebenfalls vorhanden ist, damit das Gleichgewicht erhalten bleibt. d.h. die Existenz des einen Wirbels bedingt die des anderen Wirbels!
Ähnlich der Strömungstechnik herrschen auch duale Wirbelerscheinungen in der Elektrotechnik!
Bisher sind nur die Wirbelströme genannt und bekannt. Berechnungsmäßig liegt nichts vor.
Meßtechnisch gibt es keine Gerätetechnik, bei Einführen von Meßsonden würde der Wirbel zerfallen, lediglich die Wirkungen sind spürbar und meßbar (z. B. Wirbelverluste im Stromleiter, Temperaturmessungen).
Von Prof. Meyl wurde in seinen Schriften „Potentialwirbel“ [1,2] durch Neu- und Umformulierung der Feldgleichungen für das elektrische und magnetische Feld der rechnerische Nachweis erbracht, daß auch in der Elektrotechnik das duale Wirbelphänomen besteht, d.h. es existieren der expandierende (starre) Wirbel und der zentrierende (Potential) Wirbel.
Hierbei entscheidet die elektrische Leitfähigkeit des Mediums über die Existenz des Stromwirbels oder des Potentialwirbels und wie sie entstehen können und wie schnell sie zerfallen, d.h. sie ihre Energie dann in Wärme umsetzen!
Stromwirbel treten in elektrischen Leitern auf,
Potentialwirbel jedoch in Nichtleitern (z.B. im Wasser oder in der Umgebungsluft mit dem hohen Dielektrikum).
Ein Beispiel für die Kombination aus Stromwirbel und Potentialwirbel finden wir in den Hochspannungsleitungen. Innerhalb des Leiters bilden sich Stromwirbel aus, weil an der Oberfläche die Stromdichte zunimmt. Außerhalb des Leiters, in der Luft, finden die Wechselfelder ein schlecht leitendes Medium vor. Es bilden sich um den Leiter in Abhängigkeit der Frequenz und Oberflächenbeschaffenheit die Potentialwirbel aus. Überschreiten die dabei induzierten Potentiale die Anfangsspannung, so findet die Stoßionisierung statt, und es kommt zur bekannten Koronaentladung.
Dualität ist ein physikalisches Grundprinzip, siehe [3]. Es lassen sich gegensätzliche, aber einander ergänzende Phänomene paarweise zuordnen, wie z.B.
Minus — Plus
Wasser — Feuer
Nichtmetall — Metall
kalt — heiß
Implosion — Explosion
Isolator — elektrischer Leiter
elektrisches Feld — magnetisches Feld
Kondensator — Spule
Potentialwirbel — Wirbelstrom
Dielektrizität — Permeabilität
Einige Eigenschaften der Potentialwirbel an Hand von bekannten, bisher nicht erklärbaren Phänomenen
1. Wie alle Wirbel sind sie bis heute weder meßbar noch berechenbar.
2. Konzentrationseffekt des LichtleiterkabelsLichtleiterkabel besitzen eine hohe Dielektrizität und eine geringe Leitfähigkeit, so daß sie die Ausbildung der Potentialwirbel begünstigen. Die höchste Leistungsdichte liegt bekannterweise in der Leitungsmitte.
Kupferkabel dagegen haben eine hohe Leitfähigkeit, der Widerstandswert nimmt, wie bereits bekannt ist, zur Leiteroberfläche ab und hat demzufolge dort die höchste Leistungsdichte.
3. Biologische Wirksamkeit
In ausreichender Entfernung von Gewitterfeldern ist nur noch ein schwaches Rauschen feststellbar. Selbst wenn man berücksichtigt, daß noch andere atmosphärische Quellen hinzukommen, so bilden diese Wellen in der Natur trotzdem relative schwache elektromagnetische Umweltreize aus. Diesen Einfluß (Wetterfühligkeit von Mensch und Natur) und die Existenz des Wünschelrutengängers werden von vielen Wissenschaftlern abgestritten mit dem Argument, daß die meßbare Energie viel zu gering ist.
In den Diskussionen um die biologische Wirkung von Potentialwirbeln sollte berücksichtigt werden, daß
a) die Wirbel überhaupt nicht meßbar sind und dadurch keine quantitative Aussage über das Energieniveau möglich ist
und
b) für eine biologische Wirksamkeit (beispielsweise auf die einzelnen Körperzellen) überhaupt nicht das allgemeine
Energieniveau, sondern allein die punktuell auftretende Energiedichte maßgebend ist.
4. Wasser als Medium
mit seinem hohen Dielektrikum kann diese Potentialwirbel übertragen, empfangen und aussenden.
- Dipolcharakter der Moleküle (analoge Wirkung der bekannten Wirbelströme auf ferromagnetische Stoffe).
- Wünschelrutengänger bzw. Auswirkung unterirdischer Wasserläufe
- Wirksamkeit von magnetisch beeinflußtem Wasser auf biologische Systeme
- der Wassergehalt der Atmosphäre beeinflußt wesentlich die Messungen des galaktischen Rauschens oberhalb 6 GHz.
5. Potentialwirbel können nicht durch einen Faraday`schen Käfig abgeschirmt werden.
6. Transportphänomen
- Wirbel haben die erstaunlichen Eigenschaften, viel Energie oder Materie zu
transportieren (siehe die uns bekannten Wirbelstürme: Sand und Wasser!).
Zusammenfassend kann über die Potentialwirbel gesagt werden, daß
- sie nicht meßbar sind, nur an den Wirkungen feststellbar,
- sie einen auf das Wirbelzentrum gerichteten Konzentrationseffekt zeigen,
- sie Wirbelballen und Wirbelbänder ausbilden,
- sie in der Lage sind, Flüssigkeiten und andere Materie über große Entfernungen zu transportieren.
Zerfallen nun die Wirbel (auch Auflösung) entsteht Wärme, da ihre Energie an die Umgebung (an die umgebende Materie) abgegeben wird.
Beispiel 1: An einem elektrischen Leiter entsteht durch den eigenen Widerstand die Wärme weil die Stromwirbel sich
auflösen. Die Wärme ist am Leitermaterial fühlbar und meßbar!
Beispiel 2: Aufwärmen von Speisen im Mikrowellengerät.
Beispiel 3: Luft- und Wasserwirbel sind bekannt
- in der Natur, wie z.B. Windhosen, Wirbelstürme, Wasserstrudel
- in allen Wasserläufen,
- im Windkanal
Wie erfolgt nun der Transport des Wassers im Erdreich?
Die enormen elektromagnetischen Strahlungen, die vom Erdkern in alle Richtungen verlaufen, werden auch von diesen Potentialwirbeln begleitet.
Da im Erdreich von den Grundleitern, auf der Erde (ca. 70% besteht die Erdoberfläche aus Wasser) und auch in der Atmosphäre ein sehr hoher Wasseranteil vorliegt, können sich diese Potentialwirbel ausbilden und fortbewegen (bei dem schlechten elektrischen Leitwert des Wassers liegt ein hoher Dielektrikumswert vor).
Wir wissen nun, daß die Potentialwirbel in der Lage sind, Materie zu transportieren, also Wasser einschließlich der gelösten Salze. Treffen diese Wirbel auf poröses Material, wie Kiese, Sande, Mauersteine lösen sie sich auf und übertragen ihre Energie auf diese Solelösung.
Die Potentialwirbel transportieren also das Wasser einschließlich der darin enthaltenen Salze in Richtung Erdoberfläche und auch in die Atmosphäre.
Man weiß nun, daß verschiedene Potentialwirbel infolge der Strukturvielfalt der Bodenschichten zerfallen und ihre Energie an die Umgebung abgeben. Dabei bauen sich winzig kleine Spannungsstrecken auf, wobei der Plus - Pol unterhalb, der Minus - Pol oberhalb liegt, so daß zusätzliche kleine Transportkräfte die Feuchtigkeit Richtung Erdoberfläche transportieren. Dieses Prinzip ist bereits seit 1806 durch den Prof. Reuss entdeckt worden. Unterstützt werden diese Auftriebskräfte noch durch die kapillaren Kräfte im Erdreich.
Welche Vorgänge wirken im Mauerwerk?
Treffen nun diese Potentialwirbel auf das Mauerwerk, lösen sie sich auf und übertragen ihre Energie auf die Umgebung (Mauerwerk und Solelösung). Dabei bauen sich die winzig kleinen Spannungsfelder auf, wobei der Plus - Pol sich im Mauerfundament und der Minus - Pol sich oberhalb ausbildet, so daß in diesem kleinen Spannungsfeld die Feuchtigkeit einschließlich der Salzionen nach oben zieht.
Begleitende bzw. unterstützende Kräfte sind die kapillaren Verhältnisse im Mauerwerk, sowie der bekannte Dipolcharakter des Wassers und die Verdunstungsenergie an den Maueroberflächen. Dabei kommt es im Mauerwerk zum Aufbau einer elektrischen Spannung, die bis zu 1 Volt zwischen dem Mauerwerk und dem Erdreich erreichen kann.
Was bedeutet diese Erkenntnis für die Mauerwerksentfeuchtung?
Der Austrocknungseffekt im Mauerwerk, der in der Praxis seit Jahren verfolgt und durch Feuchtigkeitsmessungen nachgewiesen wurde, kann mit den neuen Erkenntnissen von Prof. Meyl [1,2,3] erstmals wissenschaftlich und physikalisch erläutert werden. Somit ist es nun möglich, das Phänomen der Entfeuchtung von Mauerwerk beim Einsatz elektrophysikalischer Verfahren zu erklären.
Wenn also der Energielieferant für die Wasser- und Salztransporte im Mauerwerk - die Energie aus den sich auflösenden Potentialwirbeln - die wirkliche Ursache ist, dann kommt dieser Vorgang dadurch zum Stillstand, wenn diese Ursache beseitigt oder verhindert werden kann.
Gemäß den vorher beschriebenen Wirbelphänomenen kommt es im Mauerwerk zu den erheblichen Steighöhen, abhängig von den Bodensalzen jedoch unabhängig von den Tiefen der Grundwasserleiter.
Nach einiger Zeit kommt es an Mauerwerk und Putz infolge der Anreicherung der verschiedenen Salze an der Oberfläche zu einer zusätzlichen hygroskopischen Befeuchtung.
Wenn nun infolge der Wirkungen der Potentialwirbel die aufsteigende Bodenfeuchtigkeit verursacht und gefördert wird, so sind die elektrophysikalischen Methoden die zweckmäßigsten Verfahren zu deren Bekämpfung. Hierbei sollen zwei wirkungsvolle Verfahren beschrieben werden:
a) Aufbau eines Kabelnetzes um das Gebäude und Anlegen einer Spannung (bekannt unter dem Begriff: Elektroosmose),
damit das natürliche Spannungspotential durch ein künstliches gestört bzw. ein entgegengesetztes Spannungsfeld aufgebaut
wird.
Die Nachteile sind:
- Salze zerstören die Elektroden bzw. das Kabelmaterial,
- Freilegung aller Fundamente für das Anlegen des Anschlusspols ist nicht an jedem Mauerwerk möglich,
- der Anschlusspol müßte unterhalb des Fundamentes angebracht werden,
- Spannungen über 1,2 Volt können auch zur Zersetzung der Elektroden führen.
b) Einsatz des elektrophysikalischen Verfahrens SKM electronic ®
Um diese Vorgänge besser zu verstehen, muß man sich folgendes vorstellen:
Die oben erwähnten Potentialwirbel, als fester Bestandteil der elektromagnetischen Erdstrahlung, bewegen sich als sehr kleine rotierende kugelförmige Gebilde mit Lichtgeschwindigkeit und höher, vom Erdmittelpunkt zur Atmosphäre und darüber hinaus. Bildlich gesehen bewegen sich diese Wirbel im Erdreich wie Luftbläschen im Wasser.
Bekannt ist auch, daß sich die Wirbel mit einem sehr geringen Energieaufwand ablenken bzw. verschieben lassen. Diesen Effekt nutzten die modernen, speziell dafür entwickelten elektronischen SKM-Geräte. Sie erzeugen mit sehr kleinen Leistungen, die radial wirken, gegenüber den auftreffenden Potentialwirbeln ein Störfeld.
Dadurch wird die Wirbelauflösung im Mauerwerk verhindert und die weitere Energiezufuhr für den Wassertransport unterbrochen.
Genau das beobachten wir bei den Feuchtigkeitsmessungen in den Gebäuden. Erste Reduktionen sind bereits nach einigen Wochen nachweisbar. In der Folgezeit kann das Mauerwerk langsam abtrocknen, wobei der Zeitraum in Abhängigkeit der vorhandenen Belastung, der Mauerwerkszusammensetzung und dem umgebenden Erdreich (bindigen oder nichtbindigen Boden) zwischen ½ bis 3 Jahren liegen kann. Sehr wichtig ist auch eine richtige Durchlüftung der unterkellerten Bereiche. Der gesamte Prozeß funktioniert auf Basis einfacher bisher wenig bekannter physikalischen Gesetzmäßigkeiten und hat nichts mit Zauberei zu tun.
Um diese Wirksamkeit zu erreichen, benötigen elektronische SKM- Geräte keine hohen Energien (die Aufnahmeleistung liegt bei 1 – 2 Watt) und keine zusätzlichen Elektroden im Mauerwerk. Es müssen auch keine Kapillarkräfte oder dergleichen überwunden werden. Man kann auf diesem Wege kein Wasser verdrängen oder Druck ausüben, sondern nur die grundlegende elektrophysikalische Ursache beseitigen.
Das SKM System beeinflußt nicht die Bewegungsrichtung von Wasser und Salz im Mauerwerk durch eine angelegte Spannung, sondern es verhindert die Auflösung der Potentialwirbel im Bereich des Mauerwerks. Dadurch wird die Entstehung der kinetischen Energie verhindert, die die Triebkraft für die Transportvorgänge der Feuchtigkeit im Mauerwerk liefert.
Die Vorteile der elektrophysikalischen Methode von SKM electronic®
Diese Methode der Mauerentfeuchtung paßt in eine Zeit, in der die Sanierung und energetische Verbesserung des Altbaubestandes immer wichtiger wird und neue Bauschäden vermieden werden müssen. Wer Energie einsparen will, sollte wissen, dass nasse Wände sehr schlecht dämmen und Feuchtigkeit einen sehr hohen Einfluss auf den Heizenergieverbrauch hat. Durch die elektrophysikalische Mauerentfeuchtung ergeben sich eine ganze Reihe von Vorteilen, wie auch bei E.Vill [4] nachlesbar ist:
• aufsteigende Feuchtigkeit kann ohne schwierige Eingriffe in die Bausubstanz beseitigt
werden. Bei vielen Gebäuden ist Aufgraben ohnehin nicht möglich (Einsturzgefahr),
• die Methode eignet sich bei jeder Mauerstärke und bei jedem Mauerwerk, in dem
kapillare Wasserbewegung möglich ist, Außen- und Innenwände werden entfeuchtet,
• auf den Einsatz "kritischer" Maßnahmen und Materialien und deren unabsehbare
Folgewirkungen kann verzichtet werden,
• kein weiterer Salz und Feuchtetransport mehr im Mauerwerk,
• die Gebäude können während der Entfeuchtung ohne Unterbrechung weiter bewohnt
werden,
• keine neuen Bauschäden, die folgende Sanierung (geeignete Materialien vorausgesetzt)
ist dauerhaft und kostengünstig,
• keine ständig hohe Luftfeuchtigkeit mehr,
• bessere Beheizbarkeit und Heizkostenersparnis,
• keine unreversiblen Eingriffe in die Bausubstanz (besonders in der Denkmalpflege
dürfte man dieses schätzen, zur schonenden Sanierung und Erhaltung unseres
kulturellen Erbes),
• gesünderes Wohnen.
Die SKM - Entfeuchtungstechnologie ist insofern konsequent und sie verdient die Bezeichnung Mauerentfeuchtung, weil die eigentliche Ursache elektrokinetischer Natur ist und dieser auch auf der Ebene der Ursachen begegnet wird. Der Austrocknungsprozeß wird durch ein begleitendes Meßprogramm der Mauerfeuchtigkeit kontrolliert und dokumentiert. Bei SKM electronic ® wird es niemals einen Versandhandel der Mauerentfeuchtungsgeräte geben, denn diese Technologie gehört in die Hände erfahrener, speziell ausgebildeter Fachleute.
Der europäische Arbeitskreis für elektrophysikalische Mauerentfeuchtung EURAFEM e.V., deren Mitglied auch unser Unternehmen SKM electronic ® ist, bemüht sich durch ihre Grund und Fortbildungsschulungen das Thema Mauerfeuchtigkeit auf eine neue Basis zu stellen und vereinsinterne Richtlinien für die Sanierung feuchtigkeitsgeschädigten Mauerwerks auf der Grundlage neuester Erkenntnisse zu entwickeln.
Einige Bemerkungen noch zu den „unbekannten“ Wellenarten bzw. Strahlungen
Jede elektromagnetische Welle besteht aus einer Transversalwelle (Hertz´sche Welle) und der uns weniger bekannten Longitudinalwelle (Tesla-Welle) die gemeinsam mit begleitenden Potentialwirbeln auftreten. Und das in jedem Frequenzband!
Bei den Hertz'schen Wellen (Transversalwellen) führen die einzelnen Teilchen Schwingungen senkrecht zur Ausbreitungsrichtung aus. Bei den Tesla-Wellen (Longitudinalen Wellen, Längswellen, Stoßwellen) schwingen die Teilchen in Ausbreitungsrichtung. Diese Teilchen breiten sich hierbei in Längsrichtung als Potentialwirbel um die Transversalwelle aus.
Die Unterschiede beider Wellenarten bestehen darin, daß bei den Hertz'schen Wellen hohe Übertragungsverluste auftreten, d.h. es müssen hohe Energien ausgestrahlt werden, um bei dem Empfänger eine Sendeleistung zu erhalten. Oder anders gesagt, je größer die Entfernung um so größer ist die Ausstrahlungsleistung am Sender.
Bei den Longitudinalen Wellen kann eine Energie über sehr weite Strecken ohne Verluste übertragen werden. Stimmt die Resonanz zwischen Sender und Empfänger sehr genau, dann ist die Energie voll beim Empfänger eingetroffen ohne Übertragungsverluste und unabhängig von der Entfernung. Diese Art einer verlustfreien Übertragung wurde schon vor 100 Jahren von Tesla demonstriert:
Er hatte in einem Experiment vor den Augen der Reporter und Zuschauer über eine Entfernung von 42 km eine Leistung von 10 Kilowatt verlustfrei übertragen. 200 Lampen zu je 50 Watt leuchteten am Empfänger auf !
Mit einer uns bekannten Hertz´schen Welle hätte man auf diese Entfernung nicht einmal mehr eine kleine Glühbirne leuchten lassen können.
Diese Erkenntnisse erklären die Wirkung der elektronischen Mauerentfeuchtungsgeräte von SKM electronic®.
Man kann ohne weiteres die notwendigen geringen Skalarwellenanteile verlustfrei ins Mauerwerk transportieren. Die Entwicklung des elektronischen Gerätes geschah im jahrelangen Austausch der Ergebnisse zwischen Entwickler und Anwender. Eine empirische Entwicklung also, durch die diese Geräte im Laufe der Jahre immer weiter verbessert werden konnten. Die drahtlose SKM – Methode, also der Einsatz elektronischer Geräte ist der modernste Stand der Technik. Die verwendeten Feldstärken sind so gering, daß der Einsatz in bewohnten Gebäuden bezüglich EMV unbedenklich ist. Das dabei aufgebaute elektromagnetische Feld ist so gering, daß es nur mit hochempfindlichen und modernsten Meßgeräten nachgewiesen werden kann.
Literaturnachweis:[1] Prof. Dr. K. Meyl: Potentialwirbel Band 1, INDEL Verlagsabt. Villingen
[2] Prof. Dr. K. Meyl: Potentialwirbel Band 2, INDEL Verlagsabt. Villingen
[3] Prof. Dr. K. Meyl: Elektromagnetische Umweltverträglickeit INDEL Verlagsabt. Villingen
Teil 1: Ursachen, Phänomene und naturwissenschaftliche Konsequenzen
[4] E. Vill "Die elektrophysikalische Mauerwerksentfeuchtung" aus der Schriftenreihe "Natürlich bauen - gesund wohnen" Ernst-Vill-Verlag
[5] G. Otto Aufzeichnungen vom Ing.-Büro Günther Otto
Eine Broschüre zu diesem Thema ist bei SKM electronic® zu erhalten. Zurück