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Autor
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Thema: Umsatz und Verdienst
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Behrmann,Kinderarzt unregistriert
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erstellt am: 26. Mai 2001 22:44
Damit es nun auch der Letzte endlich kapiert,daß es da einen Unterschied gibt.Meine Frau und ich haben uns gestern nach zusammen 34 Arzt-Arbeitsjahren ein 125-qm-Reihenhaus gekauft,das soviel kostet wie ein gemeinsamer Jahresumsatz.Für 2 Drittel davon nehmen wir einen Kredit auf. |
wbensch unregistriert
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erstellt am: 26. Mai 2001 22:57
Glückwunsch zum Eigenheim! 125qm auf wieviel Etagen? Reihenhaus heisst ja meistens in mehreren Stockwerken leben. Für den Preis ist Stadt und Lage, natürlich auch Ausstattung maßgebend. Schätze so 500.000.-DM?
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Behrmann,Kinderarzt unregistriert
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erstellt am: 26. Mai 2001 23:05
Danke. 620.000 |
O^O Mitglied
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erstellt am: 26. Mai 2001 23:12
Wieviele "Punkte" der GKV haben Sie dabei "Zweckentfremdet" ? |
ede..... unregistriert
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erstellt am: 26. Mai 2001 23:42
hallo kinderarzt, sind hier lauter leute , die das nicht wissen? ich als geschäftsführer einer kleinen firma muss das ja schon wissen, das umsatz nicht gleich gewinn ist. jeder weiss doch, dass es kosten gibt , angefangen von den lohnkosten bis zu den andern wie miete usw. also: auch glückwunsch zu eigenen haus!! rd. 60000 umsatz zu zweit als ärzte wohl, ist aber nicht sehr hoch, wenn man da noch die unkosten abzieht, die natürlich von fall zu fall unetrschiedlich sein können. da verdienen einige kassenvorstände der aoks z.b. ja viel mehr, zum teil sogar mehr als der bundeskanzler. kein versicherter kann das verstehen. |
Behrmann,Kinderarzt unregistriert
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erstellt am: 27. Mai 2001 01:14
An den Dummschwätzer O:Was soll ich zweckentfremdet haben. Ede;vielen Dank. |
VERITAS unregistriert
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erstellt am: 27. Mai 2001 06:22
Hallo Behrmann,Wie hat sich der Gesundheitszustand der Kinder in den 34 Jahren Ihrer Berufstätigkeit entwickelt? An welchen Krankheitsbildern sind die Kinder erkrankt, die in Ihre Praxis kommen? Haben Sie eine kleine Statistik dazu? Würde mich sehr interessieren, welche Erfahrungen Sie gesammelt haben... VERITAS |
Seitz Mitglied
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erstellt am: 27. Mai 2001 08:19
Krankenkassenfunktionäre verdienen ca doppelt so viel wie der President der USA. ca 400.000,- per anno |
wbensch unregistriert
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erstellt am: 27. Mai 2001 10:01
Kein Wunder, dass sich dann die Vielfalt der Krankenkassen hält! Kommen nicht auch manche Krankenkassenfunktionär aus der Partei- oder Gewerkschaftsarbeit? |
O^O Mitglied
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erstellt am: 27. Mai 2001 13:51
@ "Behrmann" : Ich wollte Sie "humorvoll" fragen : Wieviele "Punkte" (denn die sammeln wir bei unserer Arbeit) 620.000 DM entsprechen. Dann wissen nämlich "dämliche" Patienten, wieviel Ihr Häuschen in "GKV-Währung" wirklich kostet. Sie müssen Sich nicht immer angegriffen fühlen (oder Opfer und Täter verwechselnt). "Ironie" zu erklären ist zwar peinlich (hier offenbar notwendig)  |
Peter Rapp Mitglied
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erstellt am: 27. Mai 2001 14:08
hallo wbensch,heißes Thema ! Die Verwaltungsräte, die nur in wenigen Fällen wirklich demokratisch legitimiert sind, weil keine Sau sich für Sozialwahlen engagiert, sind ganz überwiegend mit Gerwerkschaftern und anderen hauptberuflichen Gutmenschen besetzt. SPD und Kassen sind über diese Schiene seit Ewigkeiten verkuppelt. Ist ja nicht ansich schlecht. Nur: Fachwissen sitzt da nicht, Wichtiges wird da nicht entschieden, kontrolliert wird da garnix, und die Demokratie hat sich aus diesen Gremien seit gut zwanzig Jahren verabschiedet. Kirschner und Jordan entstammen diesem Milieu, wahrscheinlich die meisten hohen politischen Funktionäre. PR |
ama@ariplex.com Mitglied
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erstellt am: 27. Mai 2001 14:15
>Peter Rapp >Mitglied >erstellt am: 27. Mai 2001 14:08 >Kirschner und Jordan entstammen diesem >Milieu, wahrscheinlich die meisten hohen >politischen Funktionäre.Milieu ist das treffende Wort! >PR
ama http://www.milieu.de (über ...)
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Behrmann unregistriert
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erstellt am: 27. Mai 2001 16:16
An Veritas: Hallo Behrmann, Wie hat sich der Gesundheitszustand der Kinder in den 34 Jahren Ihrer Berufstätigkeit entwickelt?34 j. bezog sich auf meine Frau und mich.Bei mir allein sinds 21 Jahre. Der Gesundheitszustand der Kinder hat sich insofern gebessert als eine Reihe von schwerwiegenden Erkrankungen durch die konsequente Impferei nicht mehr auftreten,die es vor 7-10 Jahren noch gab: Masern,HIB-Meningitis,HIB-Epiglottitis,Mumps,Keuchhusten.Eine Besserung auch dadurch,daß wir schwerwiegende Sachen sehr früh erkennen(Entwicklungs-,Verhaltens- und Stoffwechselstörungen).Das war aber im Prinzip schon vor 10 Jahren so. Die Hauptsache in so einer Praxis sind ja mit Abstand die Infekte.Da sehe ich keine so großen Veränderungen,obwohl die Mittelohrentzündungen seit Jahren sehr deutlich weniger werden;Lungenentzündungen scheinen auch etwas weniger zu werden.Asthma,Allergien und Neurodermitis nehmen bei uns leicht aber eindeutig ab. Bei uns sind übrigens 100% der Kinder geimpft. In der Klinischen Medizin sind die größten Erfolge sicher in der Frühgeborenen-,Neugeborenen- und Intensivmedizin.Die Säuglingssterblichkeit wurde seit 1975 ganz dramatisch gesenkt(da war ich in meiner Klinikszeit als Neonatologe mit dabei). Auch in der Klinik schlägt sich der Erfolg durch die Impfungen nieder. Bei Diabetes gibt es deutliche Verbesserungen durch bessere Insuline und neue Injektionsschemata.
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Behrmann unregistriert
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erstellt am: 27. Mai 2001 16:18
An O-O: Sorry! |
VERITAS unregistriert
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erstellt am: 27. Mai 2001 18:01
An Dr. Behrmann,ich habe eine kleine Hitliste der Erkrankungen von Kindern aus Ihrem Betreuungsbereich erwartet. Wo rangieren bei Ihnen z.B. allergische und psychosomatische sowie psychiatrische Erkrankungen, welchen Anteil haben diese? Wenn man eine kleine Hitliste hat, dann kann man gezielte Schlußfolgerungen ziehen. Würde mich freune, wenn Sie eine derartige Liste aufstellen könnten. Wichtig ist, dass Sie angeben wie groß das betrachtete Kollektiv ist und die prozentuallen Anteile nennen. Gruß VERITAS |
Behrmann unregistriert
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erstellt am: 27. Mai 2001 20:10
Ich kann Ihnen keine genauen Prozente nennen;aber es sind sicher um die 85% Infekte,wobei das auch immer eine sorgfältige Untersuchung erforderlich macht,um die ganz wenigen herauszufischen,die was Ernsthafteres haben.Wenn Sie zu den psychosomatischen Störungen Erziehungs- und Ernährungseinschätzungsprobleme hinzuzählen,so ist das schon Einiges.Psychiatrische Erkrankungen,zu denen ich ADS zähle,sind rar. |
Dr.C.R. unregistriert
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erstellt am: 27. Mai 2001 20:13
Will Veritas bei Behrmanns Praxis einsteigen?Oder was soll die Fragerei. |
Behrmann unregistriert
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erstellt am: 27. Mai 2001 20:16
Echte allergische d.h.atopische/asthmatische Patienten habe ich vielleicht 12 von 1250 im Quartal. |
Behrmann unregistriert
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erstellt am: 27. Mai 2001 20:33
Bei meiner Frau gibts reichlich erwachsene Heuschnupfen- Patienten;aber die lassen sich heutzutage vorüglich behandeln.Bei "meinen" Kindern ist das eine Rarität,was ich mir auch nicht erklären kann. |
ama@ariplex.com Mitglied
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erstellt am: 27. Mai 2001 20:57
>VERITAS >unregistriert >erstellt am: 27. Mai 2001 18:01>Wenn man eine kleine Hitliste hat, dann >kann man gezielte Schlußfolgerungen ziehen. Das erinnert an Hodenhochstand und Amöben in Lübeck. >VERITAS
ama http://www.ariplex.com/ama/ucal1.htm (über Neues aus der Wssenschaft)
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Behrmann unregistriert
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erstellt am: 27. Mai 2001 21:04
Ama meint den großen fatalen Schwadroneur und Pseudoheiler Volkmann aus Lübeck,der alle Hodenhochstände von Schleswig-Holstein in seiner Praxis entdeckt haben will und jegliches Leid mit ziemlich heftigen Amöben-Antibiotika behandelt,obwohl er natürlich sonst strikt gegen die bösen Antibiotika ist.Auf unsere diesbezüglichen Fragen,wußte er keinerlei Antwort.Logo. |