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Autor
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Thema: Ich möchte meine Beiträge zurück!
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Oleg Wrtala unregistriert
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erstellt am: 17. Februar 2001 15:29
Ich habe jetzt 43 Jahre Beiträge an die GKV gezahlt. Habe bisher kaum was gebraucht, auch für eine Kur nichts ausgegeben.Wo kann man einen Antrag stellen und sich das Geld mit Zins auszahlen lassen? ich möchte die Beiträge gerne in meinem Ruhestand für Gesundheitsvorsorgemaßnahmen einsetzen, damit ich meine Vitalität so lange wie möglich erhalten kann. |
Klaus Vetter unregistriert
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erstellt am: 17. Februar 2001 15:34
KassenhaßEin Mann, der eine ganze Masse Gezahlt hat in die Krankenkasse, Schickt jetzt die nötigen Papiere, Damit auch sie nun tu das Ihre. Jedoch er kriegt nach längrer Zeit Statt baren Gelds nur den Bescheid, Nach Paragraphenziffer X Bekomme vorerst er noch nix, Weil, siehe Ziffer Y, Man dies und das gestrichen schon, So das er nichts, laut Ziffer Z Beanzuspruchen weiter hätt. Hingegen heißt's, nach Ziffer A, Daß er vermutlich übersah, Daß alle Kassen, selbst in Nöten, Den Beitrag leider stark erhöhten Und daß man sich, mit gleichem Schreiben, Gezwungen seh, ihn einzutreiben. Besagter Mann denkt, krankenkässlich, In Zukunft ausgesprochen häßlich. Eugen Roth ( aus Sammlung „Ein Mensch", 1935 ) Klaus Vetter
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harald Ruf unregistriert
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erstellt am: 17. Februar 2001 16:55
WARNUNGEin Mensch, verführt von blindem Zorn, Bläst in das nächste beste Horn. Nun merkt er, nach dem ersten Rasen, Das er ins falsche Horn geblasen. Zu spät! Der unerwünschte Ton Ist laut in alle Welt entflohn. Wenn schon Moral, dann wär es diese: Daß man am besten gar nicht bliese ! Eugen Roth
" Der letzte Mensch " Heitere Verse erschienen Hansa Verlag München 1989
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Peter Rapp Mitglied
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erstellt am: 17. Februar 2001 19:08
Holla, da kommt Humor auf, und nicht nur bei Eugen Roth.Mag ja nicht immer Spaßverderber sein, aber der Dämpfer tut not: in der Bevölkerung ist in der Tat die Meinung weit verbreitet, Krankenkassen seien Sparkassen, bei denen man jederzeit alles Eingezahlte wieder abheben könne. Lieber Herr Wrtala, gerade und trotzdem mein Wunsch: bleiben Sie gesund ! PR |
Zyniker unregistriert
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erstellt am: 17. Februar 2001 20:15
Manchmal, in stillen Momenten, denke ich mir vielleicht wär es ja besser die ganze Chose eskalieren zu lassen und die Schlauberger in ihre "Versicherungsfreiheit" zu entlassen. Wenn dann bei entsprechender Unterversicherung der Schlauberger noch ein Auto im "richtigen" Moment.... *oups*.. tja, dann wimmern sie mich bestimmt an. Mal sehn, was ich dann mit den mündigen, eigenverantwortlichen Unterversicherten mache. Ich versprech euch jedenfalls nicht blanko, dass ich dann für euch da bin... im ernst: ich frag mich schon heute manchmal, warum zum teufel setz ich mich eigentlich für die Risikoabsicherung von solchen Schlaumeiern ein... und das auch noch freiwillig |
Seitz Mitglied
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erstellt am: 17. Februar 2001 20:30
Hier wird wieder völlig das Solidarprinzip vergessen. Herr Wrtala hat die Beiträge nicht für seine eigene Versorgung bezahlt, wie dies bei der PKV der fall ist sondern für die Behandlung aller Patienten. Es ist deshalb nicht mehr "sein" Geld. Deshalb wir er es auch nicht zurückfordern können.m.s. www.dr-seitz.de |
Peter Rapp Mitglied
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erstellt am: 17. Februar 2001 22:11
Oleg Wrtala gewidmet:Auch nur ein Mensch Ein Mensch, der was geschaffen hat und demnächst aller Mühen satt zu Ruh' zu setzen sich gedenkt, denkt : Kassen hab' ich doch geschenkt mein Bestes jahrelang - in bar. Des Arbeitgebers Anteil zwar, hat obendrein die Kassenkasse gefüllt mit mancher Mittelmasse. Doch hat man vorher, ungelogen, die von dem Lohn mir abgezogen ! Da sollte jetzt, das meint er so, von den Millionen irgendwo was übrig bleiben für den Alten. Die werden doch Versprechen halten und Fitness, Wellness und Massagen den alten Schuftern nicht versagen ? Jedoch: der Rentner sieht verdrossen: den Vorteil haben die genossen, die krankgefeiert noch beizeiten. Darob erbost will er jetzt streiten. PR |
Seitz Mitglied
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erstellt am: 18. Februar 2001 10:34
In dieser harmonischen Diskussion wird ein pronzipielles Problem unseres Sozialstaatea deutlich. Nehmen wir 2 Frauen. Gleiches Leben gleicher Verdienst. Eine Frau ist zeit ihres Lebens sparsam gewesen, hat sich ein kleines Vermögen erspart, viellleicht ein Haus gebaut. Jetzt im Alter muß sie ins Altenheim. Was passiert? Ihr Vermögen geht dafür drauf. Die andere Frau hat Zeit ihres Lebens dasselbe genossen. In Miete gewohnt viele Reisen gemacht die Welt gesehen. Auch sie muß jetzt ins Altenheim. Kein Geld mehr da. Was passiert? Der Saat kommt für alle Kosten auf. Die beiden Frauen, die es wirklich gibt, wohnen im Altenheim Tür an Tür. Beide haben genau dieselbe Versorgung. Fragt sich die eine nicht zurecht verbittert, ob sie da was falsch gemacht hat, wenn sie sich mit ihrer Nachbarin zusammen deren Fotoalben anschaut??m.s. |
Oleg Wrtala unregistriert
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erstellt am: 18. Februar 2001 21:11
Verstehe nicht, weshalb die Leute so stuttenbissig sind?Ich verlange nichts unmögliches, habe fleissig immer an der Versicherungshöchstgrenze eingezahlt, kaum was gebraucht und jetzt muss ich mich wohl auch noch von einigen Sesselpfurzern beschimpfen lassen, wie? Ihr solltet mir dankbar sein und einen Orden verleihen für meine soziale Einstellung. Weshalb wollt Ihr Blutsauger über mein Geld bestimmen? Zar Peter hat sein Volk ebenfalls nur ausgesaugt um sich einen goldenen Palast einzurichten, sterben mußte er aber trotzdem. In vielen Regierungsgebäuden wird bei uns sogar Marmor im Fahrstuhl rauf und runter gefahren, muß das sein? Ihr kennt keine Grenzen mehr ... |
Peter Rapp Mitglied
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erstellt am: 18. Februar 2001 21:17
Herr Wrtala, wem schreiben Sie ? PR |
Zyniker unregistriert
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erstellt am: 18. Februar 2001 23:26
Herr, lass Hirn regnen.... |
Klaus Vetter unregistriert
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erstellt am: 18. Februar 2001 23:38
BSE-freies ? K. Vetter |
harald Ruf unregistriert
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erstellt am: 20. Februar 2001 00:00
Hallo Herr Wrtala ( wie spricht sich dies eigentlich aus ? ) nach Bram Stocker müßten "Blutsauger" eigentlich gepfählt werden. Wir befinden uns hier aber nicht in den Karpaten sondern in old germany. Und wir sind auch keine Blutrepublik sondern bestenfalls eine Bananenrepublik. Ansonsten habe ich heute 2 Knoblauchzehen mehr zu mir genommen, in der Hoffnung, dass dieser Spuk an mir vorüber gehen möge.
Ich gehe jetzt zu Bett und mach die Fenster zu. Man weiß ja nie ............
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Oleg Wrtala unregistriert
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erstellt am: 23. Februar 2001 13:14
Man spricht das aus als Wrrrrrrrrrrrtala, aber nur mir einem "r".In den Karpaten genügen keine zwei Knoblauzehen gegen die Blutsauger, da muss man noch einen Bund Knoblauch in den Kamin hängen ... Ich spreche zu Euch der "schweigenden Mehrheit"! Ich war gestern in Frankfurt bei "so einer" Behörde, die pfurzen dort wirklich, sonst mahen die dort nichts vernünfiges. Das kostet wirklich viel Geld, das eigentlich den Bürgern gehört. Ein Professor hat dort 30 Minuten über Templates gesprochen, die er jetzt bei seinen Eingaben an Brüssel benutzen soll. Ist das nicht merkwürdig, dass derart intelligente Menschen unser Volksvermögen verschleudern. Haben wir denn keine anspruchsvollere Arbeit für diese Leute, wo sie richtig Geld machen könnten? Na, haben Sie jetzt bemerkt, weshalb dieses Land so krank ist? Wrtala mit einem "r"... |